Russland und Deutschland

Hohen politischen Besuch hatte die Evangelische Akademie Bad Boll bei der Tagung "Russland und Deutschland. Hoffnungen und Missverständnisse" (6./7. Okt. 2006) Altbundeskanzler Gerhard Schröder warb für ein vertrauensvolles Verhältnis zu Russland, vor allem auch auf dem Energie-Sektor. Russland sei ein verlässlicher Partner und werde es auch in Zukunft bleiben. Ebenso plädierte er für den Beitritt Russlands zur Welthandelsorganisation WTO. Aus dem Kreml war Sergei Jastrschembski, Berater des russischen Präsidenten, zu der Tagung gekommen. Er gab zu bedenken, dass sich Russland in einem schwierigen Transformationsprozess befinde. Auf diesem Weg hoffe er auf die Unterstützung Europas. Erhard Eppler warnte vor einer Haltung der Überheblichkeit und erinnerte an die Opfer Russlands im Zweiten Weltkrieg. Er wünsche sich, dass Deutschland in der Europäischen Union als "Dolmetscher für russische Sorgen und Wünsche" tätig. werde.

Folgende Beiträge stehen Ihnen online zur Verfügung:

Die Bedeutung der strategischen Partnerschaft mit Russland

Von: Gerhard Schröder

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Die notwendige Modernisierung des Sozialstaates in Russland und Deutschland

Von: Alexander Rahr

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Какой в России видят Европу? (Wie wird Europa in Russland gesehen?)

Von: С.В.Ястржембский (Sergei Jastrschembski)

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Russland und Deutschland - Gemeinsame Interessen (und Werte?)

Von: Prof. Egon Bahr

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Nachwirkungen des Kalten Krieges als Hindernisse im deutsch-russischen Verhältnis

Von: Erhard Eppler

Ein Beitrag aus der Tagung 'Russland und Deutschland'

6. - 7. Oktober 2006 - TgNr.: 520406 - Tagungsprogramm

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