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		<title>Evangelische Akademie Bad Boll - Meldungen</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen</description>
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			<title>Evangelische Akademie Bad Boll - Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 30 Aug 2010 19:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Akademiemagazin SYM: Schwerpunkt ­&quot;Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt&quot;</title>
			<link>http://www.ev-akademie-boll.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldungendetails/newsID/1078/</link>
			<description>Betriebe waren 1953 – nach Aussagen der Wegbereiter des &quot;Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Geschichte und Gegenwart des KDA werden in einem Beitrag thematisiert, ein anderer geht auf den tief greifenden Wandel der Arbeitswelt zwischen Flexibilität und Sicherheit ein. Weitere Themen sind die neue Volkskrankheit Burnout und Mobbing.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Ferner geht es in dem Heft um die heiß diskutierte Tagung zum Nahostkonflikt, zu dem ein Hamas-Mitglied eingeladen worden war: Mit wem darf man eigentlich reden oder muss man reden, wurde da diskutiert. Auf der Kunstseite wird auf die Ausstellung &quot;endlich&quot; mit Bildern von Saskia Schultz hingewiesen, die anlässlich des Boller Bußtags der Künste am 17. November in der Evangelischen Akademie Bad Boll eröffnet wird. Dr. Sylvelyn Hühner-Rombach wird dazu einen Impuls zu Sex und Gender in der Medizin geben und Oberkirchenrat Dr. Ulrich Heckel wird die Predigt halten.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Aktuelles aus der Akademie, Hinweise auf interessante Vorträge, die im Internet gehört oder gelesen werden können, eine Rückblende und die Vorschau auf kommende Tagungen ergänzen das Leseangebot. Bestellen Sie ab 1. September ein kostenloses Probeexemplar von SYM 3/2010 unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguuguvgnngBgx/cmcfgokg/dqnn0fg');" title="Opens window for sending email" class="mail" >pressestelle<span style=" display:none;"> kein spam </span>@<span style=" display:none;"> kein spam </span>ev-akademie-boll.de.</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			<category>KDA</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung &quot;schattenboxen&quot; mit Arbeiten von Peter Riek</title>
			<link>http://www.ev-akademie-boll.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldungendetails/newsID/1077/</link>
			<description>Ausstellung vom 19. September bis 31. Oktober</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Der in Heilbronn arbeitende Künstler Peter Riek beschäftigt sich fast ausschließlich mit der Zeichnung in ihren verschiedensten Spielarten. Neben Arbeiten auf Papier oder Holz stehen raumbezogene Installationen, Wandzeichnungen, Eisenzeichnungen und Straßenzeichnungen. Gemeinsam ist allen Arbeiten ein abstrakt organischer Formenkanon, der sich über die Jahre langsam weiter entwickelt. Die stillen poetischen Zeichnungen, die von Vergänglichkeit und Melancholie handeln, zeugen gleichzeitig von geglückten Momenten abstrakter Schönheit. Bearbeitungsspuren bleiben als Zeugen des Prozesses von Entstehen und Vergehen sichtbar. Neben der Ausstellung im Erdgeschoss und im Café&nbsp;Heuss wird Peter Riek weitere Räume der Akademie bearbeiten: so wird er ein Gästezimmer des Hauptbaus mit seinen Zeichnungen zum Kunstzimmer umgestalten sowie im Garten Torfspuren legen.&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><div>Peter Riek studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, wurde unter anderem mit dem Stipendium der Kunststiftung, der Cité&nbsp;des Arts Paris und dem Elsass-Stipendium des Landes Baden-Württemberg, sowie jüngst mit dem Stipendium der Bartels Stiftung Basel ausgezeichnet. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland machten ihn als Zeichner auch überregional bekannt.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Vernissage&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Sonntag, 19. September, 11:00 Uhr im Café&nbsp;Heuss&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Infos und Anmeldung zum Mittagessen (12 Euro):</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Brigitte Engert, Tel. (07164) 79-342&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">brigitte.engert@ev-akademie-boll.de</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Leitung: Susanne Wolf</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"></div></p>]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneute Kürzungen an der Evangelischen Akademie Bad Boll</title>
			<link>http://www.ev-akademie-boll.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldungendetails/newsID/1073/</link>
			<description>(Bad Boll) Einschneidende Beschlüsse hat die Württembergische Landessynode am 17. Juli in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Der prognostizierte Rückgang von Kirchensteuereinnahmen zwingt die Landeskirche zu mittelfristiger Reduktion der dauerhaften Ausgaben. Deshalb beschloss das Kirchenparlament ein Einsparvolumen in Höhe von ca. 10,2 Mio Euro. Der Rahmenbeschluss, der in der Herbstsynode konkretisiert werden soll, muss mit den theologischen Leitlinien, die Bischof July formuliert hat, abgeglichen werden. Die Evangelische Akademie Bad Boll soll 732.000 Euro erbringen. Dahinter verbergen sich Strukturveränderungen, aber auch ein massiver Abbau von Stellen. Allein für die klassisch diskursive Tagungsarbeit sollen künftig 400.000 Euro weniger zur Verfügung stehen. Dies ist in personalintensiven Arbeitsbereichen nur über Stellenabbau zu realisieren. Die Ausgliederung von Fachdiensten der Akademie, von Arbeitsbereichen wie z.B. Treffpunkt Senior, STUBE, Gesellschaftsdiakonische Kurse, verändert die Wirkungsweise und Reichweite der gesellschaftsbezogenen Arbeit von Kirche allgemein.&nbsp; Derzeit werden Prüfaufträge abgearbeitet: Erkennbar ist, dass die gesellschaftspolitische Arbeit von Kirche, die bisher in der Evangelischen Akademie prominent und auch strittig wahrgenommen wurde, unter den geänderten Rahmenbedingungen so nicht mehr stattfinden kann: Viele drängende Themen können nicht mehr aufgegriffen werden. Die Evangelische Akademie Bad Boll – und mit ihr die Kirche – verabschiedet sich aus gesellschaftlichen Feldern und Milieus, die bisher in der Akademie ihre »Heimat« hatten und »Kirche auf Zeit« erlebten. Ich befürchte, dass sich damit weitere gesellschaftlich relevante Gruppen aus der Kirche verabschieden und die Abwärtsspirale, in der sich die Kirche in der Öffentlichkeit befindet, fortsetzt. Die Zahl der Tagungen wird bei weniger Studienleitenden – wie in den letzten Jahren als Folge des Stellenabbaus mit dem Namen »Bildungskonzeption« – weiter zurückgehen. Wir stehen für eine Kirche, die den öffentlichen Auftrag des Evangeliums gestaltet, die sich gesellschaftlich einmischt, parteilich für die Armen und die nicht Privilegierten steht. Wir stehen für eine Kirche, die ethisches Bewusstsein schärft und darauf vertraut, dass Frieden und Gerechtigkeit gestaltet werden können und dass die Be-wahrung der Schöpfung ein Auftrag für uns Christinnen und Christen ist. Diese Kürzungsbeschlüsse, dieser Rahmenbeschluss der Sommersynode gefährden die öffentliche Wirksamkeit von Kirche. </p>]]></content:encoded>
			<category>Akademiethemen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktionsbündnis Kirche mit Weitblick</title>
			<link>http://www.ev-akademie-boll.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldungendetails/newsID/1072/</link>
			<description>(Ulm) Engagierte Mitarbeitende der Evangelischen Landeskirche in Württemberg kämpfen für eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die Diskussion um die Kürzungsmaßnahmen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg sieht gewaltige Einschnitte im gesellschaftspolitischen Bereich vor. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Akademie Bad Boll und anderer Einrichtungen der Landeskirche sowie kirchenpolitisch Engagierte haben ein Aktionsbündnis gestartet, um diese Diskussion zu führen. Der Wortlaut des Aufrufs im Folgenden:</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Aktionsbündnis Kirche mit Weitblick</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Welche Kirche wollen Sie?</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Liegt Ihnen auch eine Kirche am Herzen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnimmt </b><b>und über den eigenen Kirchturm hinaus blickt?</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In den nächsten Monaten werden entscheidende Weichen gestellt: 10 Millionen Euro will die Evangelische Landeskirche in Württemberg bis 2019 einsparen. So hat es die Landessynode auf ihrer Sommertagung entschieden. Auf der Synode im Herbst sollen konkrete Maßnahmen beschlossen werden.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Dabei haben die bisher geplanten Kürzungen eine klare Tendenz: Die übergemeindlichen und gesellschaftsbezogenen Arbeitsbereiche werden geschwächt. Damit verliert die Kirche diejenigen Menschen noch weiter aus dem Blick, die von den Kirchengemeinden nicht erreicht werden. Außerdem wird die Kirche ihrem Auftrag in der Gesellschaft immer weniger gerecht. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das <b>Aktionsbündnis Kirche mit Weitblick </b>macht sich dagegen für eine Kirche stark,</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">• die Menschen auch jenseits traditioneller kirchlicher Milieus anspricht,</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">• die Gesellschaft aktiv mitgestaltet,</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">• die evangelische Positionen im Raum der Gesellschaft erkennbar zu Gehör bringt,</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">• die verlässliche und sachkundige Partnerin ist in Bildungs- und Arbeitswelt,in Familien,- Umwelt-, Gesellschafts- und Entwicklungspolitik,</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">• die sich als weltweite Kirche wahrnimmt und versteht,</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">• die Kirchengemeinden durch gesellschaftsbezogene Dienste ergänzt.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Schließen Sie sich unserem Aktionsbündnis an! </b>Das <a href="akademie/whoiswho/#c1507" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >Aktionsbündnis</a> Kirche mit Weitblick bietet eine Plattform für Einzelpersonen, Gruppen, Werke, Einrichtungen und Organisationen aus Kirche und Gesellschaft.<a href="akademie/whoiswho/schwarz/" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" > Jetzt anschließen!</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Am <b>Freitag, 19. November 2010 </b>veranstaltet das Aktionsbündnis ein offenes Podium in Stuttgart. Unmittelbar vor der Herbstsynode muss deutlich werden: Kirche hat eine Mission in der Gesellschaft. Übergemeindliche Einrichtungen leisten dabei einen unverzichtbaren Dienst. Gesellschaftliche Institutionen brauchen in der Kirche ein Gegenüber. Bitte reservieren Sie sich jetzt schon den Termin (Nachmittag und Abend)! Für September und Oktober sind bereits Aktionen im Vorfeld geplant.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Arbeiten Sie mit! Denken Sie mit! Setzen Sie sich ein für eine Kirche mit Weitblick! </b>Wenn Sie regelmäßige Informationen über die Arbeit des Aktionsbündnisses haben möchten, senden Sie uns Ihre E-Mail-Adresse. Wir freuen uns besonders, wenn wir Sie in die offizielle Liste der Unterstützenden aufnehmen dürfen oder Sie mitarbeiten möchten. Jetzt anschließen!</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Aktionsbündnis Kirche mit Weitblick<br /></b><b>Unterstützende: </b>Cornelia Brox<b>, </b>Dr. Manfred Budzinski, Martin Frank, Jonathan Führer, Jens Junginger, Kathinka Kaden, Jobst Kraus, Susanne Meyder-Nolte, Prof. Dr. Wolfgang Mühlich, Prof. Dr. Martin Plümicke, Ulrich Schmitthenner, Martin Schwarz, Michael Seibt, Matthias Wanzeck</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">c/o Martin Schwarz<br />Wirtschafts- und Sozialpfarramt Ulm<br />Grüner Hof 1<br />89073 Ulm<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,octvkp0uejyctbBgx/cmcfgokg/dqnn0fg');" >martin.schwarz<span style=" display:none;"> kein spam </span>@<span style=" display:none;"> kein spam </span>ev-akademie-boll.de</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Beim geplanten Sparpaket der Landeskirche geht es nicht um einzelne Sparmaßnahmen.&nbsp;Es geht um die Frage: Welche Kirche wollen Sie?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 16:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demografischer Wandel und die ­einschneidenden Folgen</title>
			<link>http://www.ev-akademie-boll.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldungendetails/newsID/1067/</link>
			<description>(Bad Boll) Im Jahr 2003 hatten 52 Prozent der Deutschen noch nie den Begriff &quot;demographischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Es war die zweite Premiere innerhalb von drei Tagen - und einmal mehr eine erfolgreiche Uraufführung: Wie das erste Investorenforum des Landkreises am Montag im Uditorium lockte auch der erste Fachtag zum Thema demographischer Wandel gestern in Bad Boll rund 50 Teilnehmer mehr als erwartet. 125 kommunale Führungskräfte aus dem Stauferkreis, Stadt- und Kreisräte sowie Vertreter von Ämtern, Verbänden, Kammern und Organisationen waren in den Festsaal der Evangelischen Akademie gekommen, um spannenden Vorträgen zur Überalterung der Gesellschaft und dem Rückgang der Bevölkerung zu lauschen, aber auch, um in sechs verschiedenen Foren tiefer in die Materie einzusteigen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Tagung war eine Gemeinschaftsproduktion von Landratsamt und Akademie. &quot;Im Zusammenwirken entstehen gute Lösungen, nicht durch singuläres Denken&quot;, meinte Akademie-Direktor Joachim L. Beck mit Blick auf das &quot;bunte&quot; Publikum und kündigte an, den jetzt angestoßenen &quot;zukunftsträchtigen Prozess&quot; zu unterstützen. Der demographische Wandel zeichne sich bereits seit Mitte der 70er Jahre ab, erklärte Landrat Edgar Wolff, sei aber lange Zeit nicht zur Kenntnis genommen worden. Ein &quot;Handlungsdefizit&quot; sei die Folge, dennoch fange der Stauferkreis nicht bei Null an, betonte Wolff. Dr. Bernhard Kopf, Marketingleiter und Pressesprecher der Kreissparkasse Göppingen, lieferte den Zuhörern eine düstere Prognose in Zahlen - unter anderem, dass im Jahr 2025 jeder vierte Kreisbewohner älter als 65 Jahre sein wird. Dies sei eine Zahl, die massive Auswirkungen auf die Arbeitswelt, den Wohnungsbau, die Kinderbetreuung oder die Schullandschaft habe, so Kopf.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Einer, dessen täglich Brot der Demographiefaktor ist, kam anschließend zu Wort. Dr. Dirk Heuwinkel vom Referat für Strategische Steuerung und Kreisentwicklung im Landkreis Osnabrück, zeigte am Beispiel seines Kreises auf, wie man sich fit für die Zukunft machen kann. Der Landkreis Osnabrück erhielt im Jahr 2007 für seine Initiativen im Umgang mit der älter werdenden Gesellschaft den &quot;European Public Sector Award&quot;. Heuwinkel machte zunächst einmal deutlich: Die Privatmenschen gestalteten den Wandel in großem Maße mit, weil die Paare es seien, die sich für oder gegen Kinder entscheiden, oder Hauseigentümer und Unternehmer schauen, wie sie ihre Wohnungen bzw. ihre Firmen seniorentauglich oder familienfreundlich machen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&quot;Man sollte vielmehr auf das Feedback der Leute als auf die Zahlen schauen&quot;, ist Heuwinkel überzeugt - auch wenn die Kommunen und Landkreise an einer umfassenden Analyse nicht vorbeikämen. Der Experte aus Osnabrück geht davon aus, dass Städte und Gemeinden zu einem Drittel die demographische Entwicklung beeinflussen könnten. Neben der Aufbereitung der Fakten - zum Beispiel Zu- und Wegzüge - gehe es darum, als Arbeitgeber Vorbild zu sein, Ziele zu setzen und Orientierung zu geben, regionale und lokale Akteure zu vernetzen und sie zu motivieren sowie letztlich Projekte anzustoßen. &quot;Das alles kostet nicht viel Geld&quot;, betonte Heuwinkel, der mit seinem Vortrag offenbar die Phantasie der Tagungsteilnehmer anregte: Schon bevor die Workshops begannen, tauschten die Zuhörer - meist zwischen 40 und 60 Jahre alt - Ideen aus.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In sechs Workshops befassten sich die Teilnehmer mit den Themen Jugend und Bildung, Wirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Tourismus, Wohnen und Mobilität, Prävention - Gesundheit - Pflege sowie Bürgerschaftliches Engagement. Sie erarbeiteten Strategien, wie dem demographischen Wandel im Kreis in Zukunft begegnet werden soll.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Demographie-Fachtag in Bad Boll soll nicht ohne konkrete Handlungsschritte und -ziele verpuffen - darin waren sich Veranstalter und Teilnehmer einig. Deshalb haben die sechs Gruppen, die sich mit verschiedenen Themen auseinander gesetzt haben, jeweils drei konkrete Projekte vorgestellt, die zeitnah oder mittelfristig angepackt werden sollen. Damit das auch wirklich passiert und sich die Verantwortlichen bald wieder an einen Tisch setzen, hat jeder Workshop einen &quot;Kümmerer&quot; benannt, so Friederike Winsauer, Beauftragte für Chancengleichheit und Familie im Göppinger Landratsamt.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Diese &quot;Kümmerer&quot; präsentierten denn auch die Ergebnisse ihrer dreistündigen Arbeit. Das Forum Jugend und Bildung beispielsweise sieht in der Stärkung der Grundschulen und der Kindergärten eine Möglichkeit, die Auswirkungen des demographischen Wandels abzufedern. Konkreter wurde das Forum Wirtschaft: Die Teilnehmer dieses Workshops wollen in einer Auftaktveranstaltung einzelne Betriebe für die Entwicklung sensibilisieren. Zudem halten sie einen zentralen Demographie-Lotsen für mehrere Unternehmen für sinnvoll. Daten einzelner Firmen wiederum sollen den Kommunen zur Verfügung gestellt werden, damit sie die Analyse für die politische Entscheidungen nutzen könnten. Die Gruppe &quot;Gesundheit&quot; hält ebenfalls einen &quot;Treiber&quot; für gesundheitswirtschaftliche Themen für sinnvoll. Wichtig sei zudem, so das Fazit dieses Workshops, dass Kommunen und Landkreis als Arbeitgeber in Sachen Gesundheitsmanagement mit gutem Beispiel vorangingen. Um die Versorgung älterer Menschen zu gewährleisten, soll im Stauferkreis ein Netzwerk Demenz eingerichtet werden, so die Vorstellung einer Gruppe, die auf dem Weg zu einem seniorenfreundlichen Landkreis auch eine engere Zusammenarbeit der niedergelassenen Hausärzte befürwortet.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Wohnen und Mobilität war ein weiterer Schwerpunkt der Diskussionsrunden. Eine zentrale Rolle komme dabei neuen Wohnformen wie Mehrgenerationenhäusern zu. Damit ältere Semester mobil bleiben, müsse der öffentliche Nahverkehr überdacht werden. Ohne bürgerschaftliches Engagement geht nichts, das wurde auch gestern beim Demographie-Fachtag in der Evangelischen Akademie deutlich. Um weitere, auch fitte ältere Menschen zu rekrutieren, soll Ehrenamt noch stärker gewürdigt werde</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">NWZ Göppingen, 22.7.2010 </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preis für Wirtschaftsethik verliehen</title>
			<link>http://www.ev-akademie-boll.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldungendetails/newsID/1063/</link>
			<description>(Bad Boll) Die Wirtschaftsgilde hat im Rahmen der Tagung Heilsame Zukunft Technik am 16. Juli in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die Diplom-Handelslehrerin wurde für ihre Abschlussarbeit Wirtschaftsethik in wirtschaftskundlichen Schulbuchtexten an allgemein bildenden Gymnasien ausgezeichnet. Staatssekretär Georg Wacker, MdL und der Vorsitzende der Wirtschaftsgilde Hans Füller haben den Preis am 16. Juli im Rahmen der Jahrestagung der Wirtschaftsgilde in der Evangelischen Akademie Bad Boll überreicht. Die Auszeichnung ist mit 3.500 Euro dotiert.<br /><br />Heike Diener hat an der Universität Mannheim Wirtschaftspädagogik studiert und im Oktober 2009 bei Professor Dr. H. G. Ebner die Prüfung zur Diplom-Handelslehrerin abgelegt. Die ausgezeichnete Arbeit Wirtschaftsethik in wirtschaftskundlichen Schulbuchtexten an allgemein bildenden Schulen ist ihre Diplomarbeit. Anhand von sieben Schulbüchern, die in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Sachsen im wirtschaftskundlichen Unterricht eingesetzt werden, untersucht Heike Diener die Bedeutung der Thematik 'Wirtschaftsethik' in den einzelnen Werken. Hintergrund der Untersuchung sind die Diskussion zu den moralisch-ethischen Aspekten der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise und die bildungspolitische Debatte um die Einführung eines eigenständigen Schulfachs Wirtschaft.<br /><br />Heike Diener kann zeigen, dass in den untersuchten Schulbuchtexten Wirtschaftsethik bisher nur eine untergeordnete Rolle spielt: Inhalte und Themen, die sich als wirtschaftsethisch relevant beschreiben lassen, werden nur vereinzelt abgehandelt. In der Systematik der Schulbücher kommt Wirtschaftsethik gar nicht vor. Ausgehend von diesem Befund entwickelt sie Vorschläge für die weitere pädagogische Forschung zur Thematik und zu deren Integration in die Bildungspläne.<br /><br />Hans Füller, Vorsitzender der Wirtschaftsgilde, sagte vor der Preisverleihung: In ihrer Diplomarbeit beschäftigt sich Heike Diener mit einem Problem, das für uns als evangelischer Arbeitskreis für Wirtschaftsethik und Sozialgestaltung grundlegend ist: Was müssen und können wir Schülerinnen und Schülern mitgeben, damit sie sich als Akteure in der Wirtschaft auch der ethischen Aspekte ihres Handels bewusst sind? Was können wir tun, um ihnen gerade in Konfliktsituationen moralisch reflektiertes Handeln zu ermöglichen? Hier besteht großer Handlungsbedarf für unsere Bildungspolitik, das zeigt Heike Dieners Arbeit nur allzu deutlich. Die Wirtschaftsgilde hofft, mit der Preisverleihung an Frau Diener hier einen Anstoß für eine Verbesserung zu geben. Wir freuen uns sehr, dass Staatssekretär Georg Wacker den Preis übergeben wird.<br /><br />Der Preis für Wirtschaftsethik wird im Rahmen der Jahrestagung der Wirtschaftsgilde Evangelischer Arbeitskreis für Wirtschaftsethik und Sozialgestaltung alle zwei Jahren verliehen. Die Jahrestagung fand vom 16. bis zum 17. Juli 2010 in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Bad Boll zum Thema 'Heilsame Zukunft Technik' statt. Die Wirtschaftsgilde wurde 1948 in der Evangelischen Akademie Bad Boll mit dem Ziel gegründet, der Diskussion um die ethische Fundierung wirtschaftlichen Handelns einen Rahmen zu geben.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dieter Heidtmann wird Studienleiter ­in Bad Boll</title>
			<link>http://www.ev-akademie-boll.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldungendetails/newsID/1062/</link>
			<description>Pfarrer Dr. Dieter Heidtmann, Beauftragter für Ethik und Europapolitik der Gemeinschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Einen Schwerpunkt der Arbeit Heidtmanns wird die Europäische Wirtschafts- und Sozialpolitik bilden. Zusammen mit Alison Jackson aus England ist er Koordinator des CALL-Netzwerkes (CALL = Church Action on Labour and Life), einem europäischen Netzwerk zu Beschäftigungs- und Wirtschaftspolitik. Diese europäische Vernetzung wird er in die Akademiearbeit einbringen. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsverbänden (BdA/BdI) und Zusammenschlüssen in der Wirtschaft wie dem Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer, der Wirtschaftsgilde oder dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik sein.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Seit 2004 ist Heidtmann verantwortlich für die Vertretung der GEKE (Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa -Leuenberger Kirchengemeinschaft-) in der Kommission Kirche und Gesellschaft der KEK in Brüssel, welche die gemeinsame Stimme der europäischen Kirchen gegenüber den europäischen Institutionen vertritt. Im Rahmen seines KEK-Mandats hat Heidtmann für die Kirchen wichtige Gesetzgebungen der Europäischen Union begleitet, unter anderem den neuen EU-Vertrag, die Dienstleistungsrichtlinie oder die neue EU-Wirtschaftsstrategie „EU 2020“ begleitet. Für die GEKE hat er darüber hinaus eine Reihe europäischer Denkschriften betreut, unter anderem zum interkulturellen Dialog und zur Verantwortung der Kirchen gegenüber den Menschenrechten. Dieter Heidtmann war auch verantwortlich für die Durchführung des GEKE-Lehrgesprächs zu „evangelischen Kirchen vor neuen sozialen Herausforderungen“. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Generalsekretär der GEKE, Michael Bünker, sowie der Direktor der Kommission Kirche und Gesellschaft der KEK, Rüdiger Noll, würdigten Heidtmanns Verdienste um die gemeinsame Stimme der Kirchen gegenüber den politischen Institutionen der Europäischen Union. Darüber hinaus habe er entscheidend an der guten Zusammenarbeit der zwischen der GEKE und der KEK zu sozialethischen Themen Anteil. „Wir werden Dieter Heidtmann in dieser Rolle sehr vermissen. Aber wir wollen diese Zusammenarbeit in dieser Form mit einer geeigneten Nachfolgerin oder einem geeignete Nachfolger fortsetzen“, betonten beide.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Mit der Einrichtung des Arbeitsbereiches „Ethik und Europapolitik“ entsprach die GEKE einem Auftrag ihrer Vollversammlung 2001 in Belfast, zusammen mit der Kommission Kirche und Gesellschaft der KEK die Präsenz der evangelischen Kirchen auf europäischer Ebene auszubauen. Mit dem Aufbau des Fachkreises Ethik, den Heitdmann koordinierte, verfügt die GEKE seit 2006 außerdem über ein wichtiges Beratungsgremium zur ethischen Meinungsbildung.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Heidtmann wurde heute in der Auferstehungs-Kapelle in der Mitte der Europäischen Institutionen in Brüssel offiziell aus seinem bisherigen Amt verabschiedet. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:10:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Open-Air-Konzert in der Akademie ­„Norwegische Jazzmesse“</title>
			<link>http://www.ev-akademie-boll.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldungendetails/newsID/1061/</link>
			<description>Die Evangelische Akademie Bad Boll lädt am 18. Juli 2010 ab 17 Uhr ein zu der 1990 entstandenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Der Komponist Sigvald Tveit hat die Messe mit dem Autor Tor Edvin Dahl zusammen entwickelt. In musikalisch und sprachlich verdichteter Form klingen viele Lebensthemen an – Klage und Jubel, Bekennen und Staunen, Fragen und Suchen, Finden und Gefunden werden. Die Messe ist zum einen an der klassischen Struktur der Messe orientiert, zum anderen ist sie durch das Motto „Ohne Liebe stirbst du“ geprägt. In Bad Boll wird die Norwegische Jazzmesse von der Lumberjack Bigband und dem Jazzchor Salto Vocale (Eislingen) unter der Leitung von Alexander Eissele interpretiert. Solistin ist Annette Frank.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"> Das Konzert wird vor dem Südflügel der Evangelischen Akademie stattfinden. Mit dem Erlös sollen Arbeitslose, Studierende, SchülerInnen und Familien bei der Tagungsteilnahme unterstützt werden. Sitzplätze kosten 20 Euro, Stehplätze kosten 10 Euro. Kartenvorbestellung unter: 07164 79-206, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mctkp0pkvuejBgx/cmcfgokg/dqnn0fg');" >karin.nitsch<span style=" display:none;"> kein spam </span>@<span style=" display:none;"> kein spam </span>ev-akademie-boll.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung »Orangenduft und Brandgeruch« ­Fotografien aus dem Libanon von Martina Waiblinger</title>
			<link>http://www.ev-akademie-boll.de/no_cache/aktuell/meldungen/meldungendetails/newsID/1060/</link>
			<description>Ausstellung vom 27. Juni bis 10. September 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"> Martina Waiblinger ist seit 2003 Referentin für Öffentlichkeitsarbeit in der Akademie Bad Boll. Von 1983 bis 2002 war sie in der Öffentlichkeitsarbeit des Evangelischen Missionswerks in Südwestdeutschland (EMS) tätig. Als Redakteurin und Fotografin unternahm sie zahlreiche Reisen nach Übersee, mit einem Schwerpunkt im Nahen Osten und vielen Besuchen in den Libanon, nach Jordanien, nach Palästina und Israel.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zur Ausstellung schreibt Martina Waiblinger: &quot;Kurz nach dem Bürgerkrieg (1975-1990) kam ich 1991 erstmals in den Libanon. Ich war von dem zerstörten Land, das in der Herbstsonne seine bizarre Schönheit zeigte, ebenso berührt wie von den traumatisierten Menschen, die sich so sehr über die wiederkehrenden Besucher freuten. Seitdem bin ich oft in das Land gekommen. In diesem Jahr hatte ich zum zweiten Mal die Gelegenheit, einer Akademie-Reisegruppe den Libanon zu zeigen, mit verschiedenen Einheimischen ins Gespräch zu kommen und in den Bergen zu wandern. Was am Libanon immer wieder fasziniert, ist die Vielfalt und Gegensätzlichkeit auf so kleinem Raum. Der Libanon ist halb so groß wie Hessen, hat Berge bis 3000 Meter Höhe, und im Frühjahr kann man vormittags Ski fahren und nachmittags im Meer baden. Die 18 verschiedenen Religionsgemeinschaften und der immer noch größte Anteil an Christen in den Ländern des Nahen Ostens (etwa 27 Prozent) sind ein weiteres Phänomen des Landes. Einst als die Schweiz des Nahen Ostens gepriesen, zögern viele immer noch, dieses Land zu besuchen. Meine Aufnahmen ergeben keine umfassende Libanonschau, sondern zeigen meinen Libanon, wie ich ihn durch die Begegnungen mit vielen Menschen und in unterschiedlichen Situationen erlebt habe.&quot;<br /> Vernissage: Sonntag, 27. Juni 2010, 11 Uhr im Café Heuss</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neu: Halbjahresprogramm der ­Evangelischen Akademie Bad Boll</title>
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			<description>Teilhabe, Wirtschaft und Soziales – dies sind Kernthemen, die auf Tagungen der Evangelischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Der Geschäftsführende Direktor schreibt dazu in seinem Vorwort: „Teilhabe ist der Gegenbegriff zu Ausgrenzung und Segmentierung. In der Migrations- und Integrationspolitik spielt die Ermöglichung von Teilhabe eine wichtige Rolle: Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit Menschen aus anderen kulturellen Traditionen sich in der bundesrepublikanischen Gesellschaft beteiligen können? Auch in der Debatte um Hartz IV geht es um Teilhabe: Was brauchen Menschen, um dazu zu gehören, um dabei sein zu können? Diese Fragen stellen wir, weil wir davon überzeugt sind, dass Gemeinschaft für Menschen lebensnotwendig ist. Ausgeschlossen zu werden oder ausgegrenzt zu sein beschädigt die Würde des Einzelnen.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Ein zweiter wichtiger Themenkomplex, auf den sich viele Tagungen im vorliegenden Programm beziehen, ist der Bereich Wirtschaft und Soziales:  Hier geht es um Fragen der Geschlechtergerechtigkeit im Betrieb, um die Perspektiven chancenarmer Jugendlicher auf dem Ausbildungsmarkt und um die Folgen der wachsenden Staatsverschuldung. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zur Diskussion dieser Themen steht nun seit März auch der neue Südflügel zur Verfügung. Mit diesen neuen Tagungsräumen und schön gestalteten Zimmern lässt es sich in der Akademie noch schöner tagen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Bestellen Sie kostenlos ein Exemplar des neuen Halbjahresprogramms unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rtguuguvgnngBgx/cmcfgokg/dqnn0fg');" >pressestelle<span style=" display:none;"> kein spam </span>@<span style=" display:none;"> kein spam </span>ev-akademie-boll.de</a> oder laden Sie sich das Programm herunter, siehe Homepage: <a href="http://www.ev-akademie-boll.de" target="_blank" >www.ev-akademie-boll.de</a> unter „Gesamtprogramm zum Download“.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:46:00 +0200</pubDate>
			
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