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denkbar: global!

Ansätze und alternative Konzepte für eine öko-soziale Transformation in der Bildung für nachhaltige Entwicklung und dem Globalen Lernen

Ein Erasmus Plus Projekt der Europäischen Union.

Worum ging es in dem Projekt?

Das Projekt denkbar:global! zielte darauf ab, alternative Konzepte für eine soziale, ökologische und ökonomische Transformation in den Mittelpunkt zu rücken und diese vertieft in die Bildungspraxis zu verankern. Mit Workshops zur imperialen Lebensweise, alternativen Lebensweisen, dem European Green Deal und dem Pacto ecosocial del sur für Multiplikator*innen der BNE und des Globalen Lernens, Lehrkräfte und Lehrende sowie Projekttreffen wurde der thematische Austausch gefördert und langfristige Netzwerke zwischen den Projektkooperationspartnern aus Portugal, Österreich und Deutschland unterstützt. Durch die Erstellung von themenspezifischen Bildungsmaterialien (inklusive einer Einführung in die imperiale Lebensweise in einfacher Sprache) trug das Projekt zur Integration heterogener Perspektiven in die Bildungsarbeit bei und leistete damit einen Beitrag dazu, das Bewusstsein für gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen in einer breiten Öffentlichkeit zu schärfen und die aktive Teilnahme am demokratischen Leben zu unterstützen.

Projektlaufzeit: 1.9.2023 bis 30.4.2025.

Durchgeführte Veranstaltungen

  • Die Kehrseite der Energiewende – Natürliche Ressourcen, Ungleichheit und das Konzept der Imperialen Lebensweise in der Bildung

  • Green New Deal: Konzepte und Anwendungsmöglichkeiten im Bildungskontext

  • Imperiale Lebensweise: Konzept und Anwendungsmöglichkeiten im Bildungskontext

  • Denkbar global! Die sozial-ökologische Transformation im Bildungskontext

Bildungsmaterialien

Bildungsarbeit zur imperialen und solidarischen Lebens- und Produktionsweise

Methodenbeschreibung: Auf Kosten anderer oder das Gute Leben für alle

In leichter Sprache: Auf Kosten anderer oder das Gute Leben für alle

Kooperationspartner*innen

EU-Flagge mit Schriftzug "Kofinanziert von der Europäischen Union"

Von der Europäischen Union finanziert (Programm: Erasmus Plus). Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.