SDGoal!
Wir machen Sport fit für morgen
SDGoal! zeigt, wie Nachhaltigkeit im Sport praktisch gelingen kann. Das Projekt bietet konkrete Ideen, Erfahrungen und Werkzeuge, mit denen Vereine die globalen Nachhaltigkeitsziele in ihren Alltag integrieren können.

Worum ging es in dem Projekt?
Die Vereinten Nationen haben 17 politische Ziele ausgerufen, um eine weltweite nachhaltige Entwicklung zu sichern: Sustainable Development Goals (SDG). Wir denken: Ein echter Volltreffer! GOAL!
Die Evangelische Akademie Bad Boll setzt sich seit vielen Jahren für mehr Nachhaltigkeit in der Gesellschaft ein. Sport verbindet, lehrt die Auseinandersetzung mit anderen und mit uns selbst. Im Sport werden Haltungen vermittelt, die Vorbild für uns und unsere Gesellschaft sein können. Aber Sport setzt auch auch Know-how voraus, beispielsweise bei den Themen Antidiskriminierung, Inklusion oder Gewaltprävention. Und eben in puncto Nachhaltigkeit.
Gemeinsam mit ihrer Kooperationspartnerin, der Sportvereinigung Feuerbach, bearbeitete die Evangelische Akademie Bad Boll im Rahmen des Projekts von Januar 2022 bis Juni 2023 drei Fragen:
Wie können wir Sport nachhaltig gestalten?
Wie können wir das Thema Nachhaltigkeit interessant in den Vereinsalltag integrieren?
Wie können wir Beteiligung und Demokratie im Verein so interessant machen, dass mehr junge Sportler*innen mitreden und sich einmischen?
Hierzu setzte sich ein kleines Team aus jungen Vereinsmitgliedern zwischen 13 und 27 Jahren mit den SDG auseinander und versuchte, alle Erkenntnisse und Ideen in einem Modellturnier in der Sportart Floorball umzusetzen. Die Erfahrungen wurden dokumentiert und an Sportverbände und -vereine weitergegeben.
Im Juni 2023 fand eine wegweisende Abschlusstagung in Bad Boll statt. Eines der Projektergebnisse, das Plakat „Die Erfolgsformel für mehr Nachhaltigkeit bei Sportveranstaltungen“ können Sie über den Button (s.u.) herunterladen, ausdrucken und für Ihren Verein weiterverwenden.
Projektverantwortung
Dieses Projekt wurde gefördert aus Mitteln der Glücksspirale und des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft.


