30.09. - 30.09.2015 Hospitalhof

Gutes Tun und Lassen

Herausforderung Suizidbeihilfe

Kaum jemand redet gerne über das eigene Sterben. Dennoch wurde in den vergangenen Monasten viel diskutiert: über den assistierten Suizid, über die Begleitung sterbender Menschen und Suizidprävention, über Hospize und Palliativmedizin. In Talkshows, in Zeitungsbeiträgen und in Bildungseinrichtungen beziehen Ärzte, Publizisten und Geistliche Position. Im Deutschen Bundestag debattieren Politiker: Was ist ein Sterben in Würde? Was dürfen Ärzte und was wollen Menschen, die bald sterben müssen? Was können Angehörige tun? Welche Rolle kann der Staat dabei spielen? Welche grundsätzlichen Haltungen stecken hinter den Argumenten?

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Referierende

Leitung

Dr. Dietmar Merz Dr. Dietmar Merz
Studienleiter

Referentinnen/Referenten

Prof. Dr. Gerhild Becker
Dipl.-Theologin, Diplom-Caritaswissenschaftlerin, MSc Palliative Care, Lehrstuhl für Palliativmedizhin und Ärztliche Direktorin der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Freiburg, Freiburg

Prof. Dr. Dr. Reimer Gronemeyer
Professor em. Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Vorsitzender dedr Aktion Demenz e.V., Gießen

Dr. Daniel Meier
Kirchenrat, Pressesprecher, Leiter des Zentrums für Kommunikation der Evangelischen Landeskirche in Baden, Moderator der Veranstaltung, Karlsruhe

Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff
Professor für Moraltheologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Mitglied im Deutschen Ethikrat, Geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für medizinische Ethik, Freiburg

Barbara Thurner-Fromm
stv. Leiterin Ressor Politik der Stuttgarter Zeitung, Stuttgart

Weitere Infos

Tagungsnummer

410715

Preis

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Anmeldeschluss

28.09.2015

Zielgruppen

alle Menschen, die sich für die Thematik interessieren

Veranstalter

Evangelische Akademie Bad Boll

Ort

Hospitalhof

Themengebiete

  • Gesellschaft, Staat, Recht
  • Soziales, Gesundheit

Kooperationspartner

Archiv

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Kontakt

Dietmar Merz

Dr. Dietmar Merz

Studienleiter

E-Mail an: Dietmar Merz

Tel.: 07164 79-235