Das Interesse war riesig 

Ausstellungseröffnung „Formensprache“

Kunst in ihrer mannigfachen Form hat in der Evangelischen Akademie Bad Boll einen hohen Stellenwert, so auch im Jubiläumsjahr 2020. Am vergangenen Sonntag (02.02.2020) wurde mit „Formensprache“ die erste der beiden Ausstellungen eröffnet. 

Ihre Faszination für die Form verbindet die beiden Künstler_innen Martina Geist und Werner Stepanek, obgleich sie in Material und Gestaltung sehr unterschiedlich sind. Bei den Werken der Stuttgarter Künstlerin handelt es sich um Holzschnitte/Holztafeln sowie textile Fahnen. Werner Stepanek hingegen arbeitet mit Metall und Stein. Die Ausstellung bringt die beiden unterschiedlichen künstlerischen Konzepte in einen Dialog. 

Bereits im Vorfeld zeichnete sich ein großes Interesse an der Ausstellung „Formensprache“ ab. 80 Anmeldungen für die Teilnahme an der Vernissage am 02. Februar waren bis kurz vor Ausstellungseröffnung eingegangen. Dass sich die Gästezahl allerdings verdoppeln sollte, war eine überaus erfreuliche Überraschung und eine große Bestätigung für die Künstler_innen. „Das Symposion war bereits großzügig bestuhlt, schnell waren alle Plätze belegt, doch der Gästestrom riss nicht ab“, schildert Professor Dr. Hans-Ulrich Gehring seine Eindrücke von der Vernissage. Als Studienleiter des Themenbereichs „Kultur, Bildung, Religion“ zeichnet er seit Jahren für die Ausstellungen an der Evangelischen Akademie verantwortlich. Die Ausstellungen an der Akademie seien immer gut besucht, aber dass rund 160 Gäste zu einer Vernissage kommen, sei schon etwas Besonderes. „Beide Künstler_innen sind in der Region bekannt. Martina Geist stammt aus Stuttgart, Werner Stepanek aus Göppingen. Diese Tatsache hat sicherlich auch eine Rolle gespielt, zeigt aber auch, dass man die Arbeit der beiden in der Region wertschätzt.“ 

Nachdem rasch weitere Plätze geschaffen wurden, gab Studienleiter Hans-Ulrich Gehring eine Einführung in die Arbeiten von Geist und Stepanek und erläuterte deren Gemeinsamkeit in der Konzentration auf die Form. Den passenden musikalischen Klang lieferten Jakob Manz (Saxofon) und Martin Sórós (Klavier) mit Jazzkompositionen. Im Anschluss nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich die Holzschnitte/Holztafeln und textilen Fahnen von Martina Geist sowie die Skulpturen aus Metall und Stein von Werner Stepanek anzuschauen. 

Die Ausstellung „Formensprache – Martina Geist und Werner Stepanek“ ist kostenfrei und kann noch bis 31. März 2020 besucht werden. (Öffnungszeigen: Montag bis Samstag 9-18 Uhr, Sonntag 9-14 Uhr)

Weitere Informationen zur Kunst in der Akademie 

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