Handy aus, Hirn an?

Verbote, Altersgrenzen, Medienkompetenz? Was brauchen Jugendliche wirklich?

In dieser HörRäume‑Episode diskutieren ein Schüler, ein Lehrer, ein Vertreter des Kultusministeriums und eine psychologische Expertin darüber, wie Kinder und Jugendliche besser vor den Risiken digitaler Medien geschützt werden können. Im Mittelpunkt stehen zwei zentrale Fragen: Brauchen wir ein Handyverbot an Schulen? Und sollte es eine Altersgrenze für Social‑Media‑Plattformen geben?

Die Gäste beleuchten wissenschaftliche Erkenntnisse zu Suchtmechanismen und psychischer Gesundheit, pädagogische Herausforderungen im Schulalltag sowie politische Handlungsspielräume. Dabei wird deutlich, dass verantwortliche Digitalisierung nur gelingt, wenn Schule, Eltern, Politik und Jugendliche gemeinsam Lösungen entwickeln.

Eine konzentrierte, differenzierte Debatte über Chancen und Grenzen digitaler Medien und darüber, wie ein bewusstes und verantwortungsvolles Aufwachsen im Digitalen möglich wird.

Studienleiter Peter Steinle spricht mit:

- Lorenz Springmann, stellv. Vorsitzender des Landesschülerbeirats BW
- David Warneck, Lehrer und GEW‑Vertreter
- Hans‑Christoph Schaub, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
- Dr. Isabel Brandhorst, Psychologin & Psychotherapeutin, Universität Tübingen

Die aufgezeichnete Veranstaltung warTeil der Akademie-Reihe "Perspektiven zur Landtagswahl".