01.07. - 03.07.2026, Präsenzveranstaltung, Evangelische Tagungsstätte Bad Boll

27. Süddeutsche Hospiztage

Mit allen Sinnen: leben, sterben, begleiten


Ev. Akademie Bad Boll

Welche biologischen, medizinischen und anthropologischen Gesichtspunkte machen uns Menschen als Sinnenwesen aus? Was davon müssen wir bei der Begleitung sterbender Menschen beachten? Wie sollte eine Atmosphäre gestaltet sein, die ein sinnliches Erleben zulässt? Wie viel Nähe, wie viel Distanz braucht es dafür? Gibt es eine Kommunikation auch ohne Worte? Diesen und anderen sinnvollen Fragen widmen sich die Süddeutschen Hospiztage 2026.

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Thema

27. Süddeutsche Hospiztage

Programm

Mittwoch, 1. Juli 2026

17:00

Anreise und Einchecken an der Rezeption

18:00

Abendessen

19:00

Begrüßung und inhaltliche Einführung

19:15

Der Mensch als Sinneswesen

Biologische, medizinische und anthropologische Gesichtspunkte:
Der Mensch als Sinneswesen, auch im Sterben
Prof. Dr. Jürgen Herbers, Hausarzt und Palliativmediziner, Pleidelsheim

21:00

Offener Abend und Ausklang im Café Heuss

Donnerstag, 2. Juli 2026

07:45

Frühstück ab 7.45 Uhr

09:00

Morgenimpuls im Tagungsraum

09:15

Sind wir schon ganz bei Sinnen?

Was hilfreich sein kann in der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen
Susanne Kränzle, Hospiz Esslingen e.V.

10:45

Kaffeepause im Café Heuss

11:15

Kommunikation ohne Worte - die Mimikresonanz®

Andere Sinne einsetzen
Marlis Lamers, Expertin für Mikromimik, Goch

12:30

Mittagessen

14:30

Workshop-Phase 1

Es können wechselweise zwei Workshops besucht werden. Nach Wahl der Workshops bei der Anmeldung erfolgt die endgültige Zuordnung, aufgrund der räumlichen Gegebenheiten, durch die Akademie.

16:00

Stehkaffee vor dem Seminarraum

16:30

Workshop-Phase 2

Es können wechselweise zwei Workshops besucht werden. Nach Wahl der Workshops bei der Anmeldung erfolgt die endgültige Zuordnung, aufgrund der räumlichen Gegebenheiten, durch die Akademie.

18:00

Abendessen

20:00

Improvisationstheater

Abendprogramm mit der Wilden Bühne e.V., Stuttgart
Meike Jauernig und Mitspieler*innen

Freitag, 3. Juli 2026

07:45

Frühstück ab 7.45 Uhr

09:00

Morgenimpuls im Tagungsraum

09:15

Musik macht Sinn. Eine Körpermusikreise

Martina Bauman, Dipl. Musik - und Psychotherapeutin (aprobb.), Körpermusikerin, Heidelberg

11:15

Pause

11:30

Abschluss - mit allen Sinnen und Rückmeldungen zur Taung

12:00

Mittagessen

13:30

Ende der Veranstaltung

Workshops

Workshop Nr. 1:

WS 01 - Sterbenden Menschen mit Demenz (sinnlich) begegnen

Sehen wir als Ressource unsere eigenen Sinne, die wir in der Begleitung sterbender Menschen mit Demenz helfend einsetzen können? Wir betrachten gemeinsam eine veränderte Kommunikation, bekommen theoretische und praktische Anregungen, was sich im Zusammensein mit wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen als hilfreich und was als hinderlich erweist und nehmen unsere eigene Haltung in den Blick. Es steht unterschiedlichstes Material zur Verfügung, um Menschen mit möglichst einfachen Utensilien auf sinnlicher Ebene zu begegnen. Ganz praktisch besteht die Möglichkeit, die wertvolle Mundbefeuchtung am Lebensende auszuprobieren.
Simone Lange, Dipl.-Pflegewirtin, Systemische Beraterin (SG), Palliativ Care Weiterbildung, Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Rems-Murr

Workshop Nr. 2:

WS 02 - Validation nach Feil - Begleitung von hochaltrigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase

Ältere Erwachsene sind in einer Lebensphase, in der sie mit Wertschätzung und Empathie auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet werden müssen. Im Sterbeprozess können wir den Menschen, auch wenn sie eine Demenz haben, helfen, abzuschließen und in Frieden zu sterben. Im Workshop schauen wir uns die Grundhaltung der Validation an und wie diese Grundhaltung in der Sterbebegleitung gelebt werden kann.
Stephanie Maser, Vaildationsmaster (VTI) und Geschäftsführung AVA Demenz gGmbH, Neuffen

Workshop Nr. 3:

WS 03 - Berührungen von hoher Qualität - rhythmische Einreibungen

In diesem Workshop werden anhand der rhythmischen Einreibungen nach Wegmann/Hauschka die Besonderheit von Berührungen in der letzten Lebensphase in den Blick genommen. Die rhythmischen Einreibungen nach Wegmann/Hauschka sind eine gute Möglichkeit, eine besondere Berührungsqualität in den Umgang mit sterbenden und schwerstkranken Menschen in die Versorgung zu integrieren. Es werden theoretische Einblicke und praktische Übungen angeboten, die in den Alltag übernommen werden können und auch gut geeignet sind, An- und Zugehörige anzuleiten.
Carola Riehm (M.A.), Expertin für Anthroposophische Pflege, Gesamtleitung Hospiz Stuttgart

Workshop Nr. 4:

WS 04 - Aromapflege in der hospizlichen Arbeit: Einblicke in die wunderbare Welt der Düfte

Das Riechen ist ein aktiver Sinn - bis zum letzten Atemzug. In diesem Workshop schauen wir auf die Verbindung von Geruch und Emotion und wie die Düfte in dieser besonderen Lebensphase hilfreich eingesetzt werden können. Die Theorie wird durch praktische Übungen und Anwendungsideen ergänzt. Ihre Erfahrungen im praktischen Tun können dann mit konkreten Umsetzungsideen für Ihr Setting bereichert werden.
Evelyne Stumpp, Pflegefachkraft, Aromatherapeutin, Ravensburg

Workshop Nr. 5:

WS 05 - Atemheilkunst . erfahre dich in deinem Atem

Atemheilkunst ist eine sanfte, ganzheitliche Atemtherapie, die nicht mit der funktionellen Atemtherapie zu verwechseln ist. Vielmehr spricht sie den ganzen Menschen an und lädt ein, sich achtsam nach Innen zu wenden und seinen Körper und den Atem wahrzunehmen. Dies geschieht in der Gruppenarbeit durch Atemangebote in Form von Bewegung und Stimme, im Sitzen, Stehen oder Liegen.
Die Atemangebote können ganz nach den eigenen Möglichkeiten und in der eigenen Weise umgesetzt werden. So kann sich der Atem entfalten und seinen natürlichen Fluss finden, Körperräume können ins Bewusstsein kommen, der Atem hineinfließen und innere Atemräume erfahrbar werden.
"Der Atem ist das fließende Band zwischen Körper, Geist und Seele" (Romano Guardini)
Sabine Redlin, Ludwigsburg

Workshop Nr. 6:

WS 06 - Der Mensch als Sinneswesen am Lebensanfang und am Lebensende - Sinnespflege in der Begleitung

Wir versuchen, unsere 12 Sinne als uns eigene Kompetenzwerkzeuge zur Orientierung unseres Leibes, Interaktion mit der uns umgebenden Welt und zur erkenntnisgetragenen Selbstferfahrung zu verstehen, sowie praktische Ansätze zur Pflege der Sinne in Übungen und gegenseitigem Erleben erfahrbar zu machen.
Sabine Braun, Hebamme, MSC of Midwifery, Filderstadt

Workshop Nr. 7:

WS 07 - Segensreiche Rituale mit allen Sinnen

Jemanden zu segnen ist eines der ältesten Rituale der Menschheit. Gemeinsam wollen wir uns über die Bedeutung des Segnens Gedanken machen und verschiedene Formen ausprobieren, besonders den Sterbesegen, den Klinikseelsorger:innen der Diözese Rottenburg-Stuttgart entwickelt haben.
Sabine Mader, Diözesanreferentin, Bischöfl. Ordinariat der DRS, HA Pastorale Konzeption, zuständig für Klinik-, Gefängnis- und Hospizseelsorge, Bestattungs- und Trauerpastoral, Stuttgart

Workshop Nr. 8:

WS 08 - Nahtod-Erlebnisse erfahrbar werden lassen: ein Workshop für die Sinne

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Menschen an der Grenze des Lebens erfahren? Was geschieht, wenn wir an den Rand der uns bekannten Wahrnehmungsgrenzen gelangen oser sie sogar überschreiten?
Christine Brekenfeld nimmt uns auf eine sehr perönliche und kreative Reise an die Grenze zwischen Leben und Tod mit. Sie lässt uns an ihrer eigen Nahtoderfahrung teilhaben und lädt die Teilnehmenden dazu ein, gemeinsam innezuhalten und sich mit kreativen Mitteln der Grenze des Lebens zu nähern.
Christine Brekenfeld, Heilprktikerin für Psychtherapie und Autorin, Ulm

Workshop Nr. 9:

WS 01 - Sterbenden Menschen mit Demenz (sinnlich) begegnen

Sehen wir als Ressource unsere eigenen Sinne, die wir in der Begleitung sterbender Menschen mit Demenz helfend einsetzen können? Wir betrachten gemeinsam eine veränderte Kommunikation, bekommen theoretische und praktische Anregungen, was sich im Zusammensein mit wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen als hilfreich und was als hinderlich erweist und nehmen unsere eigene Haltung in den Blick. Es steht unterschiedlichstes Material zur Verfügung, um Menschen mit möglichst einfachen Utensilien auf sinnlicher Ebene zu begegnen. Ganz praktisch besteht die Möglichkeit, die wertvolle Mundbefeuchtung am Lebensende auszuprobieren.
Simone Lange, Dipl.-Pflegewirtin, Systemische Beraterin (SG), Palliativ Care Weiterbildung, Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Rems-Murr

Workshop Nr. 10:

WS 02 - Validation nach Feil - Begleitung von hochaltrigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase

Ältere Erwachsene sind in einer Lebensphase, in der sie mit Wertschätzung und Empathie auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet werden müssen. Im Sterbeprozess können wir den Menschen, auch wenn sie eine Demenz haben, helfen, abzuschließen und in Frieden zu sterben. Im Workshop schauen wir uns die Grundhaltung der Validation an und wie diese Grundhaltung in der Sterbebegleitung gelebt werden kann.
Stephanie Maser, Vaildationsmaster (VTI) und Geschäftsführung AVA Demenz gGmbH, Neuffen

Workshop Nr. 11:

WS 03 - Berührungen von hoher Qualität - rhythmische Einreibungen

In diesem Workshop werden anhand der rhythmischen Einreibungen nach Wegmann/Hauschka die Besonderheit von Berührungen in der letzten Lebensphase in den Blick genommen. Die rhythmischen Einreibungen nach Wegmann/Hauschka sind eine gute Möglichkeit, eine besondere Berührungsqualität in den Umgang mit sterbenden und schwerstkranken Menschen in die Versorgung zu integrieren. Es werden theoretische Einblicke und praktische Übungen angeboten, die in den Alltag übernommen werden können und auch gut geeignet sind, An- und Zugehörige anzuleiten.
Carola Riehm (M.A.), Expertin für Anthroposophische Pflege, Gesamtleitung Hospiz Stuttgart

Workshop Nr. 12:

WS 04 - Aromapflege in der hospizlichen Arbeit: Einblicke in die wunderbare Welt der Düfte

Das Riechen ist ein aktiver Sinn - bis zum letzten Atemzug. In diesem Workshop schauen wir auf die Verbindung von Geruch und Emotion und wie die Düfte in dieser besonderen Lebensphase hilfreich eingesetzt werden können. Die Theorie wird durch praktische Übungen und Anwendungsideen ergänzt. Ihre Erfahrungen im praktischen Tun können dann mit konkreten Umsetzungsideen für Ihr Setting bereichert werden.
Evelyne Stumpp, Pflegefachkraft, Aromatherapeutin, Ravensburg

Workshop Nr. 13:

WS 05 - Atemheilkunst . erfahre dich in deinem Atem

Atemheilkunst ist eine sanfte, ganzheitliche Atemtherapie, die nicht mit der funktionellen Atemtherapie zu verwechseln ist. Vielmehr spricht sie den ganzen Menschen an und lädt ein, sich achtsam nach Innen zu wenden und seinen Körper und den Atem wahrzunehmen. Dies geschieht in der Gruppenarbeit durch Atemangebote in Form von Bewegung und Stimme, im Sitzen, Stehen oder Liegen.
Die Atemangebote können ganz nach den eigenen Möglichkeiten und in der eigenen Weise umgesetzt werden. So kann sich der Atem entfalten und seinen natürlichen Fluss finden, Körperräume können ins Bewusstsein kommen, der Atem hineinfließen und innere Atemräume erfahrbar werden.
"Der Atem ist das fließende Band zwischen Körper, Geist und Seele" (Romano Guardini)
Sabine Redlin, Ludwigsburg

Workshop Nr. 14:

WS 06 - Der Mensch als Sinneswesen am Lebensanfang und am Lebensende - Sinnespflege in der Begleitung

Wir versuchen, unsere 12 Sinne als uns eigene Kompetenzwerkzeuge zur Orientierung unseres Leibes, Interaktion mit der uns umgebenden Welt und zur erkenntnisgetragenen Selbstferfahrung zu verstehen, sowie praktische Ansätze zur Pflege der Sinne in Übungen und gegenseitigem Erleben erfahrbar zu machen.
Sabine Braun, Hebamme, MSC of Midwifery, Filderstadt

Workshop Nr. 15:

WS 07 - Segensreiche Rituale mit allen Sinnen

Jemanden zu segnen ist eines der ältesten Rituale der Menschheit. Gemeinsam wollen wir uns über die Bedeutung des Segnens Gedanken machen und verschiedene Formen ausprobieren, besonders den Sterbesegen, den Klinikseelsorger:innen der Diözese Rottenburg-Stuttgart entwickelt haben.
Sabine Mader, Diözesanreferentin, Bischöfl. Ordinariat der DRS, HA Pastorale Konzeption, zuständig für Klinik-, Gefängnis- und Hospizseelsorge, Bestattungs- und Trauerpastoral, Stuttgart

Workshop Nr. 16:

WS 08 - Nahtod-Erlebnisse erfahrbar werden lassen: ein Workshop für die Sinne

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was Menschen an der Grenze des Lebens erfahren? Was geschieht, wenn wir an den Rand der uns bekannten Wahrnehmungsgrenzen gelangen oser sie sogar überschreiten?
Christine Brekenfeld nimmt uns auf eine sehr perönliche und kreative Reise an die Grenze zwischen Leben und Tod mit. Sie lässt uns an ihrer eigen Nahtoderfahrung teilhaben und lädt die Teilnehmenden dazu ein, gemeinsam innezuhalten und sich mit kreativen Mitteln der Grenze des Lebens zu nähern.
Christine Brekenfeld, Heilprktikerin für Psychtherapie und Autorin, Ulm

Referierende

Leitung

Dr. Dietmar Merz Dr. Dietmar Merz
Geschäftsführender Direktor

Dr. Thomas König, Fachbereich Gesellschaft und Sozialpolitik, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Referenten / Mitwirkende

Martina Baumann
Dipl.-Musiktherapeutin und Körpermusikerin, Heidelberg

Sabine Braun
Hebamme, MSC of Midwifery, Filderstadt

Christine. N. Brekenfeld
Heilpraktikerin für Psychotherapie, Traumatherapeutin, Sterbe- und Trauerbegleitung, Ulm

André Caro
der hospiz verlag Caro & Cie. OHG, Stuttgart
www.hospiz-verlag.de

Prof. Dr. Jürgen Herbers
Hausarzt, Lehrstuhl für Forschungspraxis Univ. Kiel, Univ. Heidelberg, Univ. Tübingen, Fortbildungsbeauftragter des Hausärztinnen- u. Hausärzteverbandes in B.-W., Gemeinschaftspraxis Herbers und Müller, Pleidelsheim

Meike Jauernig
Geschäftsführung, Wilde Bühne e.V., Stuttgart

Susanne Kränzle
Gesamtkirchengemeinde, Hospiz Esslingen der Evangelischen, Esslingen

Marlis Lamers
Expertin für Mikromimik, akademische Palliativ-Expertin, Goch

Simone Lange
Dipl.-Pflegewirtin, Systemische Beraterin (SG), Palliativ Care Weiterbildung, Koordinatorin Ambulanter Hospizdienst Rems-Murr, Hospizstiftung Rems-Murr-Kreis e.V.

Sabine Mader
Bischöfliches Ordinariat, Diözese Rottenburg-Stuttgart, Stuttgart

Stephanie Maser
Validationsmaster (VTI) und Geschäftsführung AVA Demenz gGmbH, Geschäftsführung AVA Demenz gGmbH, Nürtingen

Sabine Redlin
Atemtherapeutin/Atempädagogin (BV Atem), Ludwigsburg

Carola Riehm
Gesamtleitung, Hospiz Stuttgart e.V., Stuttgart

Evelyne Stumpp
Psychiatrische Institutsambulanz - Abt. für Suchterkrankungen, ZFP Südwürttemberg, Bad Schussenried

Weitere Infos

Tagungsnummer

410226

Anmeldeschluss

01.07.2026

Zielgruppen

haupt- und ehrenamtliche Hospiz-Mitarbeiter*innen

Veranstalter

Evangelische Akademie Bad Boll

Ort

Evangelische Tagungsstätte Bad Boll
Akademieweg 11
73087 Bad Boll

Preis pro Person

Teilnahme ohne Übernachtung/Frühstück: 187,00 €
Teilnahme mit Übernachtung/Frühstück im Einbettzimmer: 345,00 €
Teilnahme mit Übernachtung/Frühstück im Zweibettzimmer: 304,00 €

Die Mahlzeiten während des Tages sind im Gesamtpreis enthalten.

In allen Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer enthalten. Geschäftsbedingungen siehe: : www.ev-akademie-boll.de/agb

Schwerpunkttagung

  • Nachhaltigkeit
    Jetzt Verantwortung für die Zukunft übernehmen.

Themengebiete

  • Religion, Kirche, Theologie
  • Gesellschaft, Staat, Recht
  • Soziales, Gesundheit, Demographie

Kontakt

Lisa Karle

Tagungsorganisatorin

E-Mail an: lisa.karle@ev-akademie-boll.de

Tel.: 07164 79-269

Kontakt

Dietmar Merz

Dr. Dietmar Merz

Geschäftsführender Direktor

E-Mail an: Dietmar Merz

Tel.: 07164 79-235

Lisa Karle

Tagungsorganisatorin

E-Mail an: Lisa Karle

Tel.: 07164 79-269

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  • Nachhaltigkeit
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