Wellbeing of digitalized societies

Gutes Leben in einer digitalisierten Gesellschaft

Ein Erasmus+ gefördertes Projekt

Die Digitalisierung hat längst alle Lebensbereiche erreicht und verändert nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das Zusammenleben in der Gesellschaft. In der Corona-Zeit haben viele die Möglichkeiten kennen und schätzen gelernt, die Kommunikation in Gruppen ermöglicht – doch „Home-Office“ hat auch seine Schattenseiten. Die ökologischen Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung bleiben meistens verborgen und unbeachtet. Alle Aspekte – Ökologie, Ökonomie und Soziales – werden in den Digitalisierungsbemühungen erst selten zusammen gesehen und zusammen gedacht.

Im Erasmus+ Projekt werden bis Anfang 2023 ethische Leitlinien für eine umfassend nachhaltige Digitalisierung erarbeitet. Dies geschieht in verschiedenen Formaten im Gespräch mit Unternehmer_innen, Vertreter_innen der Gewerkschaften und der Kirchen, in Zusammenarbeit mit Partnern in Finnland und anderen europäischen Ländern.

Auftakt ist die europäische Tagung in Straßburg vom 10. – 12. März 2022: Wellbeing of digitalized societies and workplaces.
 

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.