Am »Nutzen für das Ganze« orientiert

Viele Highlights im Akademie-Programm für das zweite Halbjahr

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Bad Boll / Kreis Göppingen - Von Fragen der Medienethik bis hin zu Problemen der Migration spannt sich der Themenbogen, zu dem die Evangelische Akademie Bad Boll in ihrem Programm für das zweite Halbjahr einlädt. Rund 100 Veranstaltungen verzeichnet das eben erschienene Programmheft, außerdem eine Menge Informationen über die Akademie, ihre Aktivitäten und Angebote, die sich nicht nur in der Organisation von Tagungen und Kongressen erschöpfen.

In Fachteams sind Akademie-Mitarbeitende nämlich auch »in der Federführung von Projekten« sowie »ausbildend, beratend und begleitend« tätig, heißt es in der Broschüre. Vorgestellt wird zum Beispiel der »Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt«, der sich vor allem um Belange von Erwerbstätigen und Arbeitslosen kümmert, und die »Akademie für Führung und Verantwortung«, die im Bereich Coaching und Organisationsberatung tätig ist.

In einem neuen Layout und mit noch mehr Informationen werden die Tagungen präsentiert. So sind bei vielen Veranstaltungen jetzt auch Zielgruppen und Kooperationspartner genannt. Einen Höhepunkt im Programmangebot bildet im Oktober ein Symposium über den dreißig Jahre zurückliegenden »Deutschen Herbst« und die Geschichte der RAF. Auf die Krisengebiete im Südosten der Türkei und im Nordirak richtet sich Anfang Dezember die Aufmerksamkeit bei der Tagung »Die kurdische Frage am Beispiel Kirkuk und Ilisu-Staudamm«. Um ethische Aspekte im Geflecht von Pharmafirmen, Ärzten, Apothekern, Krankenkassen und Patienten geht es Anfang November auf der Tagung »Medikamente und Moral«. Noch zu vielen anderen Themen sind in dem 64 seitigen Programmheft Seminare, Tagungen, Kongresse und Studienreisen aufgeführt.

»Der gesellschaftspolitische Ansatz der Evangelischen Akademie Bad Boll sucht die Grenzüberschreitung, die Überwindung von Einzelinteressen und -bedürfnissen«, schreibt Akademiedirektor Joachim L. Beck im Editorial des Programms. »Im eigenen Saft schmoren wir oft genug«, schreibt Beck weiter und lädt alle zu den Akademietagungen ein, die an Diskursen, neuen Einsichten und »dem Nutzen für das Ganze« interessiert sind.

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