„Die Schienenschwellen sind traurige Relikte des Weges in den Tod“

Besucherinnen und Besucher bei der Gedenkveranstaltung am Stuttgarter Nordbahnhof (© Claudia Mocek)

233 Menschen werden am 15. März 1943 vom Stuttgarter Nordbahnhof aus nach Auschwitz deportiert. Es sind 119 Kinder und 140 Erwachsene, die meisten von ihnen Frauen, die in einen grausamen Tod geschickt werden. Viele andere werden ihnen folgen: Während der NS-Diktatur werden in den Konzentrationslagern 500.000 Sinti und Roma umgebracht. „Wie konnten Menschen so etwas tun?“, fragt Prof. Barbara Traub vom Verein „Zeichen der Erinnerung“, genau 75 Jahre nach dieser ersten Deportation bei einer Gedenkveranstaltung.

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