»Bibel in gerechter Sprache« soll ­Thema bleiben

Über die Gottesanrede und die Bedeutung Jesu Christi als gekreuzigter und auferstandener Sohn Gottes ging es bei einem Studientag an der Evangelischen Akademie Bad Boll.

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Auf der Veranstaltung dikutierten die Theologinnen Prof. Dr. Helen Schüngel-Straumann und Dr. Elisabeth Moltmann-Wendel mit dreißig feministisch engagierten Frauen. Themen des Austausches waren, wie bei Bibel-Übersetzungen Gesichtspunkte der Frauenforschung berücksichtigt und in der »Bibel in gerechter Sprache« die Auseinandersetzung mit dem Patriarchat zum Ausdruck gebracht werden kann. Die Teilnehmerinnen waren sich einig, dass diese Themen zukünftig weiter diskutiert und in ihrer Bedeutung für feministisch-theologisches Arbeiten reflektiert werden sollten.

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