Im Gedenken an Halle

Gegen Antisemitismus und Menschenverachtung

Auch die Mitarbeitenden der Evangelischen Akademie Bad Boll sind entsetzt, erschüttert und empört über den widerlichen Versuch eines Mordanschlages auf die jüdische Gemeinde und deren Synagoge in Halle am Jom Kippur des Jahres 5780. Jüdinnen und Juden sind Bürgerinnen und Bürger dieses Landes und müssen als unsere Nachbarn und Freunde hier in Sicherheit und Frieden leben können. Wir widersprechen mit Entschiedenheit allen menschenverachtenden oder rassistischen Ansichten. Wir wenden uns gegen jedes antisemitische Denken, Reden und Handeln. Wir erinnern uns an die uns gemeinsam bindende Weisung „Wer euch (Israel) antastet, der tastet meinen Augapfel an“ (Sacharja 2,12). Als Christenmenschen wissen wir darum, dass Israel Gottes Augapfel ist und bleibt. Als Evangelische Akademie Bad Boll stehen wir engagiert an der Seite derjenigen, die rechtsextremer und antisemitischer Gesinnung entgegentreten. Wir beten für die Opfer und deren Angehörige.

Kontakt

Reinhard Becker

Reinhard Becker

Sachbearbeitung Presse-/ Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

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Martina Waiblinger

Martina Waiblinger

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

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